HEILUNG

 

Durchgabe vom 11.11.2011

 

 

 

WORTE AUS DER GEISTIGEN WELT

 

Über die Heilung des Ur-Kerns in uns...

 

von ARKON

 

 

„Geliebte Wesen, es ist eine Zeit der Heilung in der ihr euch befindet, eine wunderbare, eine großartige Zeit des Heil-Werdens, des Loslassens von den alten, den ur-alten Wunden, denn ihr habt einen langen Weg hinter euch. In jedem von euch wohnt durch all die Zeiten hindurch die Erinnerung an das heile Sein.

 

Als ihr gestartet seid vor den Ur-Zeiten als die Seele hier im Erdendasein, da war euer Weg noch ein freier und doch ein geschützter, ein geführter, ein verbundener mit eurer Heimat, so dieses nennt ihr das Paradies. Ihr habt gestaltet, ihr habt gegeben, ihr wart im Wissen eurer jederzeitigen Verbundenheit mit den Wesen jenseits des Schleiers, so denn da war noch kein Schleier, da war alles offen und ihr habt gesehen und so wart ihr jederzeit im Vertrauen, jederzeit in der Liebe, denn ihr wusstet, wer ihr seid, ihr wusstet, dass ihr Wesen von immenser Größe seid, die sich hier in einem großen Mut auf die Erde begaben, um zu lernen, um das Licht des Einen zu verteilen.

 

Jeder von euch trägt tief in sich die Erinnerung daran und sehnt sich danach. Jeder war und ist ein einzigartiger Seelendiamant in reinster Ausprägung und Freude. Jeder von euch hat eine herausragende Fähigkeit. Diese Fähigkeit war das Licht, das ihr auf Erden trugt, um alle damit zu bereichern, um den Prozess hier weiterzubringen, damit die Seelen wachsen und sich einlassen können auf diese Reise. Und so habt ihr gegeben in so großer reiner Liebe, immer im tiefen Kontakt mit der Heimat. Ihr habt jedoch unterschätzt wie sehr ihr die Erdenschwere als Herausforderung empfinden werdet.

 

Und so geschah dieses, was im Plan war, es geschah dieses, was euch aus dem Vertrauen trug, euer Herz verschloss und euer Energiesystem im höchsten Ausmaß ins Wanken brachte, es brachte euch aus eurer Verankerung und seither, ihr Lieben seid ihr auf der Suche.

 

In dem Damals, am Beginn eurer Reise gabt ihr eure Fähigkeiten, aber ihr wart bereits in unterschiedlicher Ausprägung hier, es gab eine große Anzahl von Seelen, die schon länger hier verweilten und aus der Heimat gefallen waren. viele konnten euch nicht mehr verstehen, nichts mehr annehmen. So und jeder von euch, der hier ist, hat erfahren, was es bedeutet abgelehnt, nicht gesehen, nicht verstanden zu werden indem, was er gab.

 

So, und dieses war eine elementare Erfahrung die sich über einige Leben hinzog, während ihr kämpftet um euren Stand und um euer Vertrauen. Doch nach und nach, je mehr ihr Zweifel bekamt, an euren Fähigkeiten, an der Unterstützung aus den anderen Reihen, umso dichter wurde der Schleier und ihr konntet die Liebe und die Verbundenheit zur Heimatquelle nicht mehr erkennen und so wurde euer Leben schwerer und schwerer, voll von Angst vor dem Überleben und vor allem war euer Selbstwert nun wie zerbrochen. Das nennt ihr den Fall aus dem Paradies. Und ihr habt viele, unendlich viele Zeiten damit verbracht, diese verlorene Eigenliebe wieder zu finden.

 

Und so, nun seid ihr hier, ihr seid hier nun in diesen Zeiten und es sind besondere Zeiten, denn nun ist es Zeit, euch wieder zu erinnern an die Heimat, nun ist es Zeit, dass die alten Wunden heilen, dass die Ur-Wunde des Mensch-Seins – denn so ist diese entstanden -, dass diese tief in euch angenommen werden kann.

 

Ihr seid nun alle in der Lage und in der Öffnung, eure Wunden damit zu heilen, dass ihr euch wieder erinnert an unser gemeinsames Schreiten auf Erden mit den geistigen Ebenen, denn dies ist was wahre Heilung bedeutet. Vertrauen, dass du gehalten bist, dass du eingebunden, eingebettet bist in das große Ganze, dass du niemals allein bist, das ist Heil-Sein. Denn das war eure Erfahrung, eure so geführte Reise durch die Zeiten – nur noch einen Teil der Wahrheit zu erkennen, zu suchen, zu verlieren, ein Stück davon zu erhaschen, es festhalten wollen und doch immer daran zweifeln, zweifeln an der eigenen Kraft, dem Vertrauen, die Heimkehr zu vollbringen. Angst, sich zu öffnen, auszusetzen, allein zu sein, nicht geliebt, niemals bedingungslos geliebt zu sein. Wenn du den Kontakt zur Heimat verloren hast, dann ist bedingungsloses Annehmen wie ein entferntes Erinnern, aber es ist nicht mehr dein Sein.

 

So, und nun ist es Zeit, dass in jedem von euch die Liebe zu sich selbst, zu den eigenen Fähigkeiten, - die sich nicht daran ermessen, was ihr im Außen macht, denn jeder hat einen anders geschliffenen Diamanten in sich – dass diese Liebe und das bedingungslose Annehmen wächst und sich ausdehnt, euch einhüllt und empor trägt, auf dass ihr wieder die sein könnt, als die ihr hier gestartet seid, ihr großen Seelen.

 

Es ist dies in dieser Zeit für euch bereitet, so wie ihr euch vorbereitet habt. Und so seid ihr hier, um zu erkennen, was eurem innersten Sein zugrunde liegt und euch wieder in die Verbundenheit mit allem Sein einzureihen, euren angestammten Platz wieder einzunehmen.

 

Jeder hier ist an seinem Platz, weil er es zutiefst wollte und weil er seine Fähigkeiten genau hier am besten einsetzen kann. Es geht nicht darum, was du tust, ihr Geliebten, es geht niemals darum was ihr tut, es geht nur darum, dass ihr mit ganzem Herzen wisst, dass ihr eingebunden seid in den großen Pan, dass ihr richtig seid, willkommen, geliebt.

 

So dann wird euer aller Leben in jedem Moment ein gesegnetes sein, ein geführtes, ein erfülltes und reich beschenktes. So dieses Grundgefühl des im Hier und im Jetzt richtig zu sein, bedeutet Vertrauen zu haben und dieses tiefe Vertrauen wird beantwortet. Ihr bekommt vielfältige Antwort und so, ihr Geliebten, war von Anfang an euer Leben gedacht.

 

So ist da somit ein tiefes Sich-Leben, ein tiefes Ankommen und der Selbst-Wert wird euch nicht mehr verlassen. In allem ruht sodann der Gleichklang eurer Seele mit der Quelle allen Seins. Ihr atmet dann Leichtigkeit, ihr atmet Freude. Ihr seid Liebe.

 

Und ihr werdet überschüttet sein, so senden wir euch nun den Funkenstrahl der Einen Liebe.

 

Lasst euch berühren davon und gewährt uns den Segen aus der Heimat. Wir sind bei euch!

 

Gott zum Gruße.“